Frau.Macht.Demokratie. – Stadträtin Dörte Knake Mentorin

Frauen machen über die Hälfte der Bevölkerung aus, sind aber in fast allen Parlamenten, von der Kommunalebene bis nach Brüssel, stets eine Minderheit. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sehen viele es an der Zeit, hieran etwas zu ändern.

Das von der Niedersächischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann, initiierte Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“ soll jungen Mandatsträgerinnen auf allen Ebenen der Kommunalpolitik helfend zur Seite stehen.

Dörte Knake, Stadträtin in Sulingen, hat sich für dieses Programm als Mentorin zur Verfügung gestellt, um Neueinsteigerinnen mit Rat und Tat zu unterstützen. Alle Frauen, die sich in der Politik engagieren möchte steht sie daher gerne zur Verfügung. (Tel.Nr.: 04271 2799)

Flyer Frau.Macht.Demokratie.

Jan-Christoph Oetjen, MdL zu Gast in Sulingen – Spitzenkandidat für Europa stellt sich vor


 
Am Mittwoch, den 17. April 2019 um 19:30 im Café am Stadtsee, freut sich die FDP Sulinger Land auf einen Besuch des Spitzenkandidaten der Niedersächsischen FDP für die kommende Europawahl, Jan-Christoph Oetjen.

Jan-Christoph Oetjen leistet seit 2009 als Innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag eine hervorragende Arbeit und tritt in diesem Jahr an, diese Arbeit auch im Europaparlament für die FDP und Niedersachsen fortzusetzten.

Bei seinem Besuch wird er über die Positionen der FDP und seine Vorstellungen für Europa berichten und im Rahmen einer Diskussionsrunde für Fragen und Anregungen aller Interessierten offen stehen.

Die FDP Sulinger Land möchte daher alle interessierten Mitglieder und Bürger zu diesem Informationsabend herzlich einladen.

 

 

Jahreshauptversammlung: Einmütiges Votum für Henning Jürgens

v.l.n.r.: Kevin Kelkenberg, Dörte Knake, Heinrich Beneke, Johann Pöttker, Henning Jürgens, Tjaden Vorholt, Bernd Wulferding

Die Mitglieder der FDP Sulinger Land trafen sich zur Mitgliederversammlung

Mitte Februar trafen sich die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Sulinger Land im Café am Stadtsee zu ihrer Jahreshauptversammlung. Der Vorsitzende

Henning Jürgens berichtete eingangs aus dem abgelaufenen Jahr und ging dabei insbesondere auf die monatlichen Dämmerschoppen ein, bei denen im letzten Jahr regelmäßig Abgeordnete aus der Kreistagsfraktion mit Rolf Husmann, aus der Landtagsfraktion mit dem Kreisvorsitzenden Dr. Marco Genthe und dem Bundestagsabgeordneten Matthias Seestern-Pauly vertreten waren. Alle berichtete aus ihren jeweiligen Bereichen.

Danach wurden die Wahlen zum Ortsvorstand abgehalten, bei denen Henning Jürgens einstimmig wiedergewählt wurde. Einstimmigkeit herrschte auch bei den nachfolgenden Wahlen. So gehören weiter dem Vorstand im Sulinger Land an: Dörte Knake und Bernd Wulferding als stellvertrende Vorsitzende, Heinrich Beneke und Johann Pöttker als Schatzmeister, Kevin Kelkenberg als neugewählter Schriftwart und Tjaden Vorholt als Pressewart. Auch die Beisitzer aus den verschiedenen Ortsteilen wurden einstimmig wiedergewählt.

Henning Jürgens und Hartmut Hildebrand

Nach den Vorstandswahlen berichtete Dörte Knake von ihrer Arbeit im Rat der Stadt Sulingen und Henning Jürgens aus dem Samtgemeinderat Schwaförden.

Zum Ende der Veranstaltung wurde mit Hartmut Hildebrandt ein langjähriges Mitglied der FDP für 20 Jahre Treue vom 1. Vorsitzenden Henning Jürgens geehrt.

 

Text und Fotos (2): Reinhard Kawemeyer

Adventsnachmittag am 07. Dezember 2018

Die FDP Sulinger Land lädt herzlichst alle Parteifreundinnen und Parteifreunde, deren Ehe- bzw. Lebenspartner und Gäste zu einem Adventsnachmittag in das Café am Stadtsee ein.

Stattfinden wird der Nachmittag am 07. Dezember 2018. Beginnen möchten wir um 14:30 Uhr mit einer Einführung in die Welt des Kaffees – von den verschiedenen Sorten über die Röstung bis zum richtigen Genuss.

Im Anschluss an diese interessante Vorführung bitten wir zur Kaffeetafel.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 04. Dezember bei Dörte Knake
Tel.: 04271 / 2799   Fax: 04271 / 780526 oder per
E-Mail: info@cafe-am-stadtsee.de

Dämmerschoppen am 20. November 2018 mit Rolf Husmann

 

Am Dienstag, den 20. November, trafen sich die Mitglieder der FDP Sulinger Land zu ihrem allmonatlichen Dämmerschoppen, diesmal in der Gaststätte „Zur Herrlichkeit“ in Schwaförden.

Gast war an dem Abend der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Rolf Husmann. Er berichtete den Zuhörern insbesondere über die gerade aktuellen Beratungen rund um den Haushalt des Kreises für das Jahr 2019 und die finanzielle Lage im ablaufenden Jahr.

Im Zuge dessen ging er auch auf die aktuelle Situation rund um die Krankenhäuser und deren vollständige Übernahme durch den Kreis ein. Er äußerte sich optimistisch über die Zukunft der drei Krankenhäuser, insbesondere, da es dem Kreis durch eine gute wirtschaftliche Lage möglich sei, die aufgelaufenen Schulden der vergangenen Jahre zu begleichen und so den Krankenhäusern nach der Trennung von den Alexianern einen frischen Start zu ermöglichen. Dennoch verschwieg er nicht, dass auch in zukünftigen Jahren mit einem defizitären Betrieb zu rechnen sei. Dies sei aber der Preis, den der Kreis zu zahlen bereit sei, um auch in der Fläche die gesundheitliche Versorgung sicherzustellen.

Des Weiteren betonte er, dass die erfolgreiche Initiative der FDP, dass der Kreis den Besitzern von Flächen, die im Kerngebiet größerer Naturschutzflächen liegen und damit nicht mehr wirtschaftlich nutzbar sind, ein Kaufangebot unterbreiten wird.

Ebenfalls erwähnte Husmann den Fortschritt beim Ausbau des kreiseigenen Glasfasernetzes zur Versorgung bisheriger weißer Flecken. So sei mittlerweile ein Pächter für das Netz gefunden worden, mit dem nun gemeinsam mit dem Planungsbüre der Bau geplant werde.

Der Abend klang nach den Ausführungen von Rolf Husmann noch bei allgemeinen Diskussionen rund um die aktuelle politische Lage in Kreis, Land und Bund aus.

Stellungnahme der Ratsgruppe FDP/Bürger erreichen zum Artikel „Mensch“: Wer haftet bei Unfall? In der Sulinger Kreiszeitung vom 08.06.18.

Es ging um das Vorhaben des Arbeitskreises „Tapetenwechsel“ zwecks Attraktivitätssteigerung der Langen Straße. Die Skulptur „Mensch“soll in die Mitte des Kreisels Höhe Ranck versetzt werden. Eine sog.“ Kleine Verkehrsschau“ sollte event. Verkehrsprobleme beraten.

Von 6 eingeladenen Experten erschienen 2, dazu der Bürgermeister und 3 Ratsmitglieder, die aber bei solchen Verkehrsschauen im Normalfall wenig zu melden haben.

Wie kommt man bei einer solchen Beratung zu einem ausgewogenen Urteil, was möglichst passt?

  1. Man nähere dich dem Objekt (Skulptur Mensch) nicht weiter bis auf 20 Meter-sonst sieht man zu viel und die Skulptur wirkt so groß, wie sie tatsächlich ist. Und man vermeide es, einmal drum herum zu gehen, sonst würde man die tatsächlichen Ausmaße erkennen.
  2. Man erkläre die Besichtigung des Kreisels neben dem KH Ranck für überflüssig (wir wissen ja, wie es da aussieht). Damit sind auch mögliche frische Eindrücke von Höhe und Ausmaßen der Skulptur nicht direkt auf die Situation übertragbar. Das würde nur stören, denn das Urteil steht ja schon fest.
  3. Man rege an, den Kommunalversicherer vorsichtshalber einzuschalten. Falls doch ein schneller Autofahrer nachts in eine der Stahlflanken schmirgelt sind dann Kollateralschäden (Personenschäden) wenigstens versichert.

Na, dann dürfte die Entscheidung ja nicht mehr so schwerfallen. Die Skulptur, die man vor Jahren quasi „vom Hof gejagt“ hat (zu schwierig, zu groß und vor allem zu rostig- ab zum Sportpark) wird wieder heimgeholt.  Als Blickfang oder Sichtsperre, je nach Verkehrsteilnehmer.

Obwohl, so einfach dürfte das alles nach den Aussagen der beiden Experten gar nicht sein: Das Ding muss höher, auf einen breiten Sockel oder drumherum eine Art Rampe, damit der o. erwähnte Schnellfahrer nicht direkt in eine der Stahlflanken braust. Damit wird natürlich der Fahrweg im Kreisel viel schmaler- aber das gemeinsame Fahren von Radfahrern, PKW und Lastwagen auf eng gewordener Fahrbahn im Kreisel kann man ja üben, meinen wir.

Übriges, Sichtbehinderungen für Radfahrer, ältere Menschen, Kinder (auch auf Rädern) u.s.w. wurden von den Experten ausgeschlossen.

Im Gegenteil, sagen diese: Wenn ein so großes Element im Zentrum steht und auch noch wenig Platz da ist, sind alle Verkehrsteilnehmer zu einer konzentrierteren Fahr/Gehweise gezwungen.

Das kriegen kleine Kinder und Senioren mit eingeschränktem Gesichtsfeld am besten hin, meinen wir.

Unser Fazit: Unter Attraktivitätssteigerung stellen wir uns etwas anderes vor.

Walter Legler, Dörte Knake

Pressemitteilung der Ratsgruppen „Grüne/ die Partei“ und FDP/ Bürger erreichen“

Angriff auf die Meinungsvielfalt verhindert.

Seit längerem liegt ein Antrag der Ratsgruppen „Grüne/die Partei“ und „FDP/Bürger erreichen“ in der Verwaltung der Stadt Sulingen vor. Jetzt haben die beiden Gruppen den Antrag >vorläufig< zurückgenommen. Er wird somit bei der geplanten Ratssitzung am 26. April nicht behandelt werden.

Wie war es zu diesem Antrag gekommen?

Nach der letzten Niedersachsen-Wahl vor ca. einem Jahr hatten CDU und SPD praktisch als erste „Amtshandlung“ beschlossen, die Mindestanforderung für die Bildung von Fraktionen in kommunalen Parlamenten von 2 auf 3 Mitgliedern zu erhöhen- angeblich, um die Arbeitsfähigkeit der Kommunalparlamente zu verbessern.

In der Realität hätte sich eine solche Regelung vor allem auf kleine Wählergruppen, Bürgerinitiativen, regionale Zusammenschlüsse u ä. ausgewirkt, denen unter den neu gewollten Umständen der Fraktionsstatus verwehrt worden wäre. Abgeordnete in kommunalen Parlamenten haben aber ohne Fraktionsstatus kaum etwas bis gar nichts zu sagen, die Einflussmöglichkeiten sind praktisch auf Null eingeschränkt. Offensichtlich plante die niedersächsische „ Groko“ diese Aktion nach dem bewährten Motto: Jetzt sind wir schon mal oben- wollen wir mal zusehen, dass das auch so bleibt. Lästige Konkurrenz hätte man sich in den Kommunen auf diese Weise prima auf Abstand gehalten.

Der Rat der Stadt Sulingen sollte nun- auf Antrag der beiden Ratsgruppen- Stellung beziehen,  d.h. die Verwaltungsspitze sollte aufgefordert werden, sich bei den kommunalen Spitzenverbänden für ein Verhinderung des Groko- Vorhabens stark zu machen.

Jetzt sind CDU und SPD erstmal zurück gerudert- offensichtlich aber nicht aus eigenem Antrieb.  Kommunen unter 50 000 Einwohnern sollen nun von der Einschränkung nicht betroffen sein. Es gab große verfassungsmäßige Bedenken und in vielen Kommunen rumorte es ernsthaft.

Noch immer ist nicht geklärt, ob der Kreistag davon betroffen ist. Trotzdem ziehen die Antragsteller vorerst ihren Antrag zurück. Wir wollen jetzt nicht “eine Welle machen“, wo sich das Problem  für uns vor Ort hoffentlich in Wohlgefallen auflöst, erklärten die beiden Gruppensprecher Hermann Schröder (Grüne/ die Partei) und Walter Legler (FDP/ Bürger erreichen). Wir passen aber weiterhin auf, damit sich nicht die kommunale Landschaft schleichend in eine Groko-Landschaft verwandelt.

Dämmerschoppen mit Dr. Marco Genthe

 

Beim regelmäßigen Dämmerschoppen der FDP Sulinger Land am 21. März war auch der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Marco Genthe zu Gast. Er informierte die interessierten Zuhörer über aktuelle Vorgänge aus Hannover, insbesondere die fragwürdige Ausgabenpolitik der Großen Koalitian im Zusammenhang mit Neueinstellungen und das jetzt vorerst abgewendete Vorhaben, die Mindestgröße für Fraktionen in Kommunalparlamenten anzuheben.

Kohl- und Pinkelmarsch

 

Am 24. Februar 2018 fand, organisiert von Kohlkönigin Susanne Renzelmann, ein Kohl- und Pinkelmarsch der FDP Sulinger Land statt.

Strahlender Sonnenschein und knackige Kälte begleitete die Gruppe bei ihrem Marsch. Anfänglicher Treffpunkt wie auch Ziel des Marsches war das Café am Stadtsee. Hier wurde bei leckerem Kohl und Pinkel noch gemütlich besammengesessen sowie der neue Kohlkönig Tjaden Vorholt gekürt.