„Das Umfeld mitgestalten“

Dörte Knake kandidiert für die FDP für den Rat der Stadt Sulingen
SULINGEN

„Ich habe Foto_KreiszeitungSpaß daran, etwas voranzubringen
und mein Umfeld mitzugestallten“,sagt Dörte Knake. „Geschäftlich, aber auch privat.“ Knake bezeichnet sich selbst als Kind der Stadt – und bewirbt sich am Sonntag, 11. September, im Zuge der Kommunalwahlen in Niedersachsen um ein Mandat im Rat der Stadt Sulingen – auf Wahlvorschlag der FDP.
Die Motivation der 51-Jährigen, sich um Sitz und Stimme im Kommunalparlament zu bewerben: „Der Rat braucht engagierte Leute, die das Mittelzentrum weiterentwickeln.“ Wichtig dabei sei das Miteinander, aber genauso ein direktes Zugehen auf die Ziele – und Transparenz in der politischen Arbeit. „Politik und Verwaltung müssen die Bürger mitnehmen.“ Ehrenamtliches Engagement ist der Inhaberin des Museums-Cafés am Stadtsee nicht fremd: Um das Jahr 2000 herum war sie Gründungsmitglied des Sulinger Stadtmarketings, das sie als Sprecherin des Facharbeitsgruppe Tourismus begleitete, die unter anderem Messeauftritte, Fahrrad-Touren und die Installation der Info-Points an den Ortseingängen initiierte. Dörte Knake ist stellvertretende Vorsitzende des Beirates der DümmerWeserLand Touristik, Mitglied im Vorstand des örtlichen Wirtevereins im Deutschen Hotel- und Gaststätten-Verband und stellvertretende Vorsitzende sowohl des FDP-Ortsverbandes Sulingen und des FDP-Kreisverbandes Diepholz. Die 51-Jährige zu ihren Beweggründen, auf Wahlvorschlag der Liberalen für den Rat der Stadt Sulingen zu kandidieren: „Demokratie, Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung sind wesentliche Charaktermerkmale der FDP – damit kann ich mich zu 100 Prozent indentifizieren. Wir stehen für Viefalt und Tolenranz in der Gesellschaft.“
Dörte Knake ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, absolvierte nach der Schulzeit zunächst eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. 1997 wechselte sie dann zur Volksbank Sulingen. 2007 entschied sie sich, nachdem sie das Museums-Café im Nebenerwerb aufgebaut hatte, sich voll und ganz dem Gastronomiebetrieb zu widmen.
Befragt nach ihren (kommunal-)politischen Zielen: „Sulingen muss Schulstandort bleiben – mit den Grundschulen. Wir brauchen kurze Wege für kurze Beine.“ Wichtig sei ihr genauso der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Wirtschaftsförderung und die Würdigung des ehrenamtlichen Engagements.  oti

Quelle: Sulinger Kreiszeitung vom 01.09.2016

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