FDP Sulingen hält Jahreshauptversammlung ab

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Der FDP Ortsverband Sulingen hat am Mittwoch den 24.02.2016 seine Jahreshauptversammlung im Museums Café am Stadtsee durchgeführt.

Dieses Jahr wurden keine Vorstandswahlen durchgeführt. Trotzdem konnte Ortsvorsitzender Andreas Bodtke viele Anwesende Mitglieder begrüßen, sowie den FDP Kreistagsfraktionsvorsitzenden Rolf Husmann, Kreistagabgeordneten und Ortsvorsitzenden Henning Jürgens aus Schwaförden und Walter Legler als Fraktionsvorsitzenden der Gruppe Legler/FDP aus dem Sulinger Stadtrat. So ging es schnell zu den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden und des Schatzmeister Johann Pöttker. Anschließend wurde der Vorstand von den Mitgliedern einstimmig entlastet und es konnte zu den mit Spannung erwarteten Berichten aus dem Stadtrat und Kreistag kommen.

Als erstes Gab Walter Legler den Anwesenden einen Einblick in die Arbeit der Gruppe Legler/FDP. „Wir wollen uns um die Dinge kümmern, die den Bürger täglich berühren und ärgern,“ so Legler. Dazu zählt eine vernünftige Straßenbeleuchtung und keine dunklen Straßen. Was eins der ersten Themen der Gruppe war. Aber auch aktuell die Straßen sowie die Fuß- und Radwege in Sulingen, die in zum Teil sehr schlechten Zustand sind. Als Beispiel wurden die Edenstraße sowie die Hindenburgstraße genannt. Im Haushalt der Stadt müssen mehr Gelder für den Erhalt der Straßen bereitgestellt werden. Laut Legler, kann es aber nicht nach dem Gießkannenprinzip gemacht werden, überall ein wenig, sondern es müssen auch Bereiche so instand gesetzt werden das dort erst mal zwanzig Jahre ruhe ist.

Aus dem Kreistag gab Rolf Husmann einen Bericht zum Thema Krankenhaus. Er bedauert, dass der Landkreis in dieser Sache Spielball vom Land Niedersachsen sowie den Mehrheitsanteilseigner ist. „Wir dürfen bezahlen und andere bestimmen,“ Stellt Husmann verärgert fest. Dies gab Anlass für zahlreiche Gespräche unter den Mitgliedern.

Zum Regionalen Raumordnungsprogramm Sprach Henning Jürgens und stellte klar, dass die FDP sich für die Landwirte einsetzen werde und das Gespräch mit dem Landvolk gesucht werde. „Naturschutzgebiete müssen aufgewertet werden, bevor man sie ausgeweitet,“ so Jürgens. „Sonst kommt dies eine Enteignung der Landwirte gleich,“ Henning Jürgens weiter.

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